Anwesend waren: Edgar, Ronald, Harald, Sebastian, Detlef, Dörte, H-G, Nils und Klemens
Kaum angekommen, wurden die Ärmel hochgekrempelt und die Werkzeuge in die Hand genommen. Edgar und Detlef vollendeten die Verkabelung der Anlage, so dass die ersten Loks wieder ihre Runden drehen konnten.
Der jetzige Aufbau ist von der Anordnung her ein anderer. Die Anlage wurde so aufgebaut, dass das neue Bergmodul besser einzusehen ist, was wiederum bei der Verkabelung einige Änderungen notwendig machte. Dazu muss man wissen, dass jedes Modul eine Zuschauerseite und eine Vereinsseite hat, was sich auch auf die Verkabelung auswirkt. Natürlich gibt es immer mal wieder kleine Fehler, die zu beheben sind.
HG fertigte einen Entwurf eines Anlagenhintergrundes an. Dieser dient als Vorlage für alle weiteren Hintergründe. Wichtig hierbei ist, dass die Übergänge alle gleich sind um alle Module jederzeit flexibel einzusetzen.
Und auch mit den Planungen zur Landschaftsgestaltung des Bahnbetriebswerkes geht es weiter. Erwähnenswert wäre hier, dass Nils ein Prototyp einer Brücke mitgebracht hatte. So konnte wir uns davon überzeugen, ob eine Brücke auf dem Bahnbetriebswerk-Modul eine gute Figur machen würde. Das Vorbild dieser Brücke steht in Treysa.